Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zukunftsfest machen

Kreisweite Hitzesommer, Starkregen und Sturmschäden, Tornados in Viersen, Waldbrände in Nettetal und Niederkrüchten machen deutlich, dass wir die Menschen und unsere Städte, Dörfer und Infrastrukturen vor Extremwettern besser schützen müssen. Beeindruckend ist dabei immer wieder, wie Hilfsorganisationen, Helferinnen und Helfer sofort anpackten und unterstützen. Ihnen allen gilt ein besonderer Dank. Wir stellen uns der Herausforderung und zeigen auf wie Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zukunftsfähig und krisenfest gestaltet werden können.

Neben Klimaanpassungsmaßnahmen muss der Katastrophenschutz und die Katastrophenhilfe für solche überregionalen Ereignisse für die Zukunft besser ausgestaltet werden. Es ist jetzt Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen die Schwachstellen zu analysieren und daraus zu lernen. Denn diese wurden teils bereits bei vorangegangenen Extremereignissen wie Waldbränden oder auch in der COVID-19-Pandemie sichtbar und haben in der aktuellen Lage noch mal an Brisanz gewonnen. Dabei muss es unser gemeinsamer Anspruch sein, die Stärke unserer föderalen Struktur zu nutzen und zugleich die überregionale Zusammenarbeit zu stärken. So stellen wir sicher, dass die richtige Hilfe am richtigen Ort zur richtigen Zeit ankommt. Nur so können Menschen besser geschützt, Schäden begrenzt und unsere Infrastruktur bewahrt werden.

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